Archive for September, 2006

Die sind weg!

Apropos WM 2006: Da hatte ich echt Glück, dass mir ein guter Freund eine Karte besorgt hat. (siehe Schweden vs. Paraguay hier auf Streifzüge). Der ganze Aufwand, der um die Karten gemacht wurde, hat bei mir dazu geführt, dass ich das Ding dann gehütet habe wie meinen Augapfel, ganz im Gegensatz zu diesen Herren:


Hoffentlich hatten Sie eine schöne Heimreise *lol*.

Miete gespart – Rente verbaut

Rohbau erster Stock

Mieten oder Bauen, das ist hier die Frage, ob’s edler im Gemüt, nen Vermieter zu erdulden, oder, sich dagegen waffnend, durch Hausbau dem ein Ende machend. (frei nach Shakespeare)

In Wirklichkeit ist aber die Gefahr groß, dass man mit dem Kauf einer Immobilie in Sachen Altersvorsorge mehr falsch als richtig macht und seinen Lebensabend auf Sand baut – viel größer jedenfalls, als die meisten ahnen.
und das von einem Finanzjournalisten in der ZEIT

So schaut’s also aus. Wer hat hier Immobilien?

Spannbetttuch

Angeregt durch eine Kollegin, m?chte ich hier auf zwei wunderbare Anleitungen verweisen, die mir eine gro?e Hilfe waren:

Danke an die maennerseiten.de. *vbg*

Moovie Star

moovie.jpg

Bei dem Bild denken wahrscheinlich die meisten: das Design von Digitalkameras wird auch immer abgefahrener. Der Clou: es ist keine Kamera, sondern ein Fahrzeug.

Make More Money

Spam Mails finde ich uns?glich! Und jedesmal frage ich mich, warum das ?berhaupt funktioniert, welche Deppen auf die Dinger reagieren, ja vielleicht sogar was kaufen oder so. Ein Gesch?ftsmodell wird in Spam dich reich! beschrieben und ist ziemlich leicht zu verstehen.
Vielleicht sollte ich bei soviel Dummheit auf der Welt mal die Seiten wechseln.

Unbezahlte Arbeit

Im Caf? nebenan kostet der Cappuccino 2,20 Euro, und die Bedienung bringt ihn mir an den Tisch. Bei Starbucks ist er 40 Cent teurer, und den Zucker muss ich selber holen, bevor ich mir meinen Cappuccino selber serviere.

schreibt Hr. Rohwetter in der aktuellen ZEIT und trifft damit ein Thema, das mich auch immer wieder trifft (obwohl ich jetzt gar nicht zu Starbucks gehe).
Wenn ich was selber mache ist es dann wirklich billiger?

Kopenhagens Radfahrer

Besonders auff?llig in Kopenhagen, ist die riesengro?e Anzahl an Fahrradfahrern, selbst f?r einen B?rger der Fahrradstadt Erlangen bemerkenswert viele.

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Schaut auf diese Stadt

“Is doch v?llig klar: Berlin is inner Schuldenfalle, wer da noch Regierender werden will, der hat sie nicht mehr alle”, singen Pigor und seine Pigoretten. Verminderte Zurechnungsf?higkeit unterstellen wir Wowi jedoch nicht. Im Gegenteil: er ist beliebt und das g?nnen wir ihm. Wenn jetzt auch noch politische Erfolge dazu kommen, umso besser. Die Bild-Zeitung fragt sich schon:

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Nach den uns vorliegenden Informationen ist der Titel “Erster schwuler Kanzler” allerdings seit l?ngerer Zeit fest in ?sterreichischer Hand.

Dünn Dünn ist die Leopoldin

Die drei Grazien Und die war so dünn, dass Sie am Schluß mit dem Badewasser durch den Abfluß gerauscht ist.

Ob die Abflüsse der spanischen Badewannen Anlaß zur Sorge gegeben haben, wissen wir nicht. Aber, dass die spanischen Behörden mindestens einen BMI von 18 vorgeben, für Models, die auf den Laufsteg wollen. Hungerhaken dürfen nicht mitmachen, titelt das ZDF.

Ich find’s cool.
Die drei Grazien von Rubens hätten damit sicher keinerlei Probleme.

Sjaelland

Gudmindrup Lyng

Zurück aus dem Norden. Schöne leere Strände, super Wetter, entspannte Atmosphäre und mehr als die Hälfte gegenüber der Hauptsaison beim Häuschen gespart, da nimmt man schon mal die 10h Fahrt auf sich.

Unser dänisches Ferienhaus Platter Reifen Scholle

Resüme: 180km Rad gefahren (2 Plattfüße), 1 Scholle gefischt (Danke Junior ;-) ), mehrere Bücher gelesen, gut gegessen (Danke Hans), Kopenhagen angeschaut und natürlich gut erholt. Wiederholung folgt sicher.

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