Archive for September, 2006

Per Einschreiben

Einen Vertrag beim Internetprovider 1und1 zu kündigen, ist gar nicht so einfach. Es gibt zwar eine spezielle Website zur Vertragsverwaltung, aber im Kündigungsfall muss der Kunde erst mal Angaben dazu machen, warum er kündigt – oder Angaben dazu machen, dass er keine Angaben machen will. Nach dieser Prozedur erfahre ich, dass zur Vertragskündigung eine Authentifizierung notwendig ist, die ich telefonisch einholen muss. Der Mitarbeiter, den ich dann am Telefon habe, nimmt zwar den Authentifizierungscode entgegen, schaltet jedoch die Kündigung nicht frei, sondern verspricht einen Rückruf, der dann allerdings nicht stattfindet. Glücklicherweise, liebe Einsundeinser, kann man ein Kündigungsschreiben ja auch einfach per Post an den Firmensitz schicken. So habe ich es schließlich auch gemacht – und zwar als Einschreiben, damit es nachher nicht heißt, die Authentifizierung sei fehlgeschlagen.

Brisante Themen

Heiliger Bimbam! Ab heute gilt: Bayern ist Papst. 250000 Gl?ubige werden erwartet – darunter leider wie immer zahlreiche gewaltbereite Hooligans. Wir sind schon gespannt, ob JR die Gelegenheit nutzt, um ein paar brisante Themen anzupacken. Zum Beispiel: Warum mag Gott keine Schwulen? Kommen Moslems oder Protestanten in den Himmel? Warum wird der Papst nicht demokratisch gew?hlt? Und last not least: ?rgert sich Gott eigentlich, dass er so viele Atheisten erschaffen hat?

Keine Lust zum Sortieren?

Das Zentrum für Mensch-Maschine-Kommunikation bietet einen Image Sorter an, der Bilder anhand ihrer Farbverläufe erkennt und ordnet. Geniale Idee, wenn man mal keine Lust mehr hat seine Bilder nach ‘althergebrachten’ Kriterien zu sortieren. (Danke für den Tipp, Udo)

Irgendwoher kommt mir aber dieser Ansatz, mal ganz anders zu sortieren als üblich, bekannt vor. Genau, hat nicht Rob Gordon in High Fidelity seine Platten z.B. chronologisch oder mal autobiographisch sortiert.

… und ich versuche mich zu erinnern, in welcher Reihenfolge ich die Platten gekauft habe: Auf diese Weise hoffe ich, meine Autobiographie schreiben zu können, … (aus High Fidelity von Nick Hornby, Knaur Taschenbuch Verlag, 2003)

Dänemark

Da wir (Hans, Junior und ich) am Samstag in den Männerurlaub nach Dänemark fahren, sind diese Informationen besonders wichtig:

Einfuhr-/Zollbedingungen:
Seit 1. Januar 2004 können alle Waren , auch Alkohol und Tabak, für den persönlichen Gebrauch etc. eingeführt werden.
Als Richtwerte gelten: 10 l hochprozentiger Alkohol, 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren und 1 kg Tabak.
Einschränkungen gelten jedoch vorerst für die neuen 8 Mitgliedsstaaten.
Eine mengenmäßige Begrenzung besteht lediglich für Einwohner aus Nicht-EU-Ländern bei hochprozentigen Alkohol (über 22 %) und Tabakwaren. Jede Person über 17 Jahren darf zoll- und abgabenfrei einführen: 1 Liter hochprozentigen Alkohol und 200 Zigaretten (oder 100 Zigarillos/50 Zigarren/250 g Tabak).

Zumindest für Einige von uns ;-)

Hallo Welt!

Streifzüge ist gerade auf Wordpress im Eigenbetrieb umgestiegen und jetzt unter www.homeiswheremyheartis.net zu erreichen.

Der alte Blog unter http://nib.blogg.de bleibt als Archiv vorerst erhalten

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Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Papa Ratzi in Bayern

Es wird langsam Zeit, sich auf den Besuch von Josef Ratzinger in M?nchen vorzubereiten. Erste Hilfe kommt von den M?nchner Verkehrsbetrieben, die folgendes empfehlen: “Kommen Sie unbedingt zu Fu? oder mit dem Fahrrad! Die Busse und Bahnen werden ?berf?llt sein – sofern sie ?berhaupt noch fahren k?nnen oder in der Innenstadt halten d?rfen.” Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Am einfachsten und auch am sichersten f?r das pers?nliche Seelenheil ist es, ?berhaupt nicht teilzunehmen. Denn die emotionale N?he zu jemandem, der es wagt, sich als Stellvertreter Gottes auszugeben, ist vermutlich nichts anderes als eine Sonderform des Stockholm-Syndroms.

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