O Tannebaum
Mundstuhl – Tannenbaum – MyVideo
Streifzüge wünscht allen ein frohes Fest!
Seine Autobiographie hieß “Nummer eins” und jetzt versucht er auch in Asien seinem Namensvetter Dschingis Konkurrenz zu machen – die Rede ist natürlich von Oliver Kahn, im fernen Osten auch bekannt als King Kahn. Dabei hat Deutschland doch eh schon so ein schlechtes Image im Ausland. Apropos: besser als das Original ist immer noch Oliver Pocher, wenn er “King Kahn” imitiert .
Die Walks gehen weiter. Streifzüge on Tour in Istanbul. Diesmal allerdings zu Dritt und eigentlich war es mehr Zufall, dass es sich zu einem weiteren Streifzüge Betriebsausflug entwickelt hat, dank Karin. (-> Slideshow)

Tchibo hat berge & meer für die Durchführung unserer Reise beauftragt. Von Donnerstag bis Samstag war Istanbul nun unser Revier und Sonntags der Abflug zurück.
Nach der Ankunft im Hotel (Holiday Inn*****) wurden wir von unserer Reiseleiterin mit einem Cocktail begrüßt und abgecheckt, ob wir potentielle Zusatzangebot Kunden sind. Naja die inklusive Tour am Samstag werden wir wohl mitmachen, ansonsten wollen wir auf eigene Faust losziehen. 
Jetzt noch Zimmer beziehen. Für ein 5 Sterne Hotel sind die (Doppel)Zimmer *imho* sehr klein und etwas abgewohnt, aber die Betten waren OK.
Pazartekke hieß die Strassenbahnhaltestelle direkt vorm Hotel und in knapp 20 min konnte man ins alte Zentrum Istanbuls fahren. 1,30 TL ist der Fahrpreis, egal wieviele Stationen man fährt.
Es war schon nach 20:00 Uhr als wir [weiterlesen...]
Der Performance-Künstler Billy Talen setzt sich mit seiner „Church of Stop Shopping“ für den Konsumverzicht ein, indem er wie ein Prophet durch das Land zieht und vor der Shopocalypse warnt. Dazu gibt es auch einen Film mit dem schönen Titel “What Would Jesus Buy?“. Tja, was würde Jesus uns wohl zu Weihnachten schenken? Bestimmt etwas Selbstgebasteltes. Amen.
Ganz Deutschland scheint im Riester-Fieber zu sein – bis zum Jahresende wird mit 10 Millionen abgeschlossenen Verträgen gerechnet. Ob die Anleger damit gut bedient sind, ist fraglich. Denn bei vielen Anbietern entstehen erhebliche Verkaufs- und Verwaltungsgebühren, die auf die Rendite drücken, berichtet Börse Online: “Die staatlichen Zulagen werden nicht für die Altersvorsorge der Bürger verwandt, sondern wandern in die Taschen der Vermittler”. Börsennotierten Indexfonds (ETF) sind daher unter Umständen die bessere Alternative in der Altersvorsorge.
Wenn die Fans des 1.FC Nürnberg auf Ihre Transparente im Stadion “In Meyer we trust” schreiben, die Mannschaft dann bis zur 83. Minute zurückliegt und Marek Mintal durch einen Doppelschlag den ersten Sieg der Clubberer im Europapokal seit Jahrzehnten sichert und es Radioreportern dabei die Stimme verschlägt – also kurz gesagt, wenn dem arg gebeutelten FCN so viel Gutes wiederfährt, das ist schon einen Streifzüge-Eintrag wert.
Mathias Zeck von Radio Gong “kommentiert” den Siegtreffer (mp3, ca. 40 Sekunden):
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andcompany&Co. nennt sich ein internationales Performance-Kollektiv, das 2003 gegründet wurde. Mit dem Bühnenstück “little red (play)” waren sie kürzlich zu Gast beim Spielart-Festival in München, um die Frage zu beantworten: “Was machen Kommunisten und Kommunistinnen nach dem Ende der Geschichte?” Bin zwar nicht ganz schlau draus geworden, aber gefallen hat es mir trotzdem.
Emma Clarke ist eine professionelle Ansagerin und Schriftstellerin und außerdem auch noch die Stimme der Tube in London … gewesen. Sie wurde gefeuert, weil sie sich auf ihrer Homepage ein paar Späße über die Londoner U-Bahn erlaubt hat und die sind echt nicht schlecht.
“Mind the gap” no more.
Im europäischen Mittelalter wurden Nachttöpfe auf die Gasse ausgeleert, lesen wir bei Wikipedia zur Geschichte der Bed?rfnisanstalt. Ich habe so etwas auch schon mal auf einer Stadtführung in Regensburg gehört, aber ich kann es einfach nicht glauben, dass das stimmt: im Mittelalter waren die Leute vielleicht nicht so reich wie wir heutzutage, aber doch auch nicht wesentlich dümmer. Zur Sache: Ein Kunstprojekt in Nürnberg nutzt eine ehemalige Bedürfnisanstalt als Ausstellungsraum und das Bayerische Fernsehen hat einen kleinen Bericht dazu gesendet. Natürlich am 19. November, dem Welttoilettentag.
Die Streifzüge Macher haben wieder mal die Gelegenheit für einen Kulturbetriebsausflug genutzt und sich in die Livesendung von Neues aus der Anstalt (Folge 9) verabredet. Gesendet wurde das Ganze live aus den ARRI Studios in Schwabing, am 20.11.2007, als Gastgeber Georg Schramm alias Hr. Dombrowski und Urban Priol.
Obwohl wir zu guter Letzt einen Tisch in der zweiten Reihe bekommen haben, waren wir in der Übertragung nur relativ kurz am Anfang zu sehen (Bild). Dafür haben wir eben nach der Sendung, ein Bild von uns, vor dem Studio gemacht.
Es ist ganz interessant, wie so ne Sendung dann live ausschaut. Das Studio, die Kulisse wirken in echt viel kleiner als es im Fernseher erscheint. Aber die Stimmung war auf jeden Fall prima und echt! Mir hat’s gefallen, allerdings h?tte ich pers?nlich lieber den angek?ndigten Helge Schneider gesehen, als Django As?l.
Wer sich die komplette Sendung (Folge 9) mal anschauen will, kann das in der ZDF Mediathek tun.
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