Bei Einwurf: Kunst

kIm europäischen Mittelalter wurden Nachttöpfe auf die Gasse ausgeleert, lesen wir bei Wikipedia zur Geschichte der Bed?rfnisanstalt. Ich habe so etwas auch schon mal auf einer Stadtführung in Regensburg gehört, aber ich kann es einfach nicht glauben, dass das stimmt: im Mittelalter waren die Leute vielleicht nicht so reich wie wir heutzutage, aber doch auch nicht wesentlich dümmer. Zur Sache: Ein Kunstprojekt in Nürnberg nutzt eine ehemalige Bedürfnisanstalt als Ausstellungsraum und das Bayerische Fernsehen hat einen kleinen Bericht dazu gesendet. Natürlich am 19. November, dem Welttoilettentag.

Neues aus der Anstalt

Die Streifzüge Macher haben wieder mal die Gelegenheit für einen Kulturbetriebsausflug genutzt und sich in die Livesendung von Neues aus der Anstalt (Folge 9) verabredet. Gesendet wurde das Ganze live aus den ARRI Studios in Schwabing, am 20.11.2007, als Gastgeber Georg Schramm alias Hr. Dombrowski und Urban Priol.

ipernity - Kulturbetriebsausflug

Obwohl wir zu guter Letzt einen Tisch in der zweiten Reihe bekommen haben, waren wir in der Übertragung nur relativ kurz am Anfang zu sehen (Bild). Dafür haben wir eben nach der Sendung, ein Bild von uns, vor dem Studio gemacht.

Es ist ganz interessant, wie so ne Sendung dann live ausschaut. Das Studio, die Kulisse wirken in echt viel kleiner als es im Fernseher erscheint. Aber die Stimmung war auf jeden Fall prima und echt! Mir hat’s gefallen, allerdings h?tte ich pers?nlich lieber den angek?ndigten Helge Schneider gesehen, als Django As?l.

Wer sich die komplette Sendung (Folge 9) mal anschauen will, kann das in der ZDF Mediathek tun.

Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit

dombrowski„So einer wie Franz Josef Strauß, das war noch ein richtiger Drecksack. Heute gibt es nur noch lauter kleine graue Dreckspatzen, die alle gleich aussehen. Laschmänner, die nichts mehr aushalten. Der Barschel hat ja noch nicht mal Tabletten vertragen. Ein echter Terrorist geht an solche Politiker nicht mehr ran – nur noch Irre.“

Sagt Lothar Dombrowski in seinem neuen Buch „Lassen sie es mich so sagen…“.

Interview mit Georg Schramm im Deutschlandfunk (07.11.07, ca. 10 min.):

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