Überflüssige Verkehrsschilder

Minister Tiefensee will überflüssige Verkehrszeichen abschaffen. Ausgezeichnete Idee! Hier unsere Vorschläge. Zunächst könnten die Zeichen abgeschafft werden, die ohnehin nur während der Führerscheinprüfung beachtet werden. Einige Beispiele:

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Anschließend sollten die Zeichen aus dem Verkehr gezogen werden, die längere Fahrstrecken verursachen und damit zu mehr Schadstoffemissionen führen:

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Im dritten Schritt könnten schließlich die Rotlichter aus den Ampeln entfernt werden, um den innerstädtischen Verkehrfluss zu verbessern. Es gibt dann nur noch Grün für „Freie Fahrt“ und Gelb für „Beeilung“. Stets zu Diensten, Herr Tiefensee.

Hoerprobe

hoerprobe sGestern abend Hoerprobe in der Registratur: mit dieser Veranstaltung will man „jungen Bands, genialen Solokünstlern, besessenen Fricklern und natural born Rampensäuen“ die Gelegenheit bieten, „sich einem zur tosenden Begeisterung genauso wie zu schallenden Buhrufen fähigem Publikum, live on stage zu präsentieren.“ Naja, tosende Begeisterung und schallende Buhrufe hab ich zwar vermisst, aber vier recht passable Bands an einem Abend, und dabei auch noch freier Eintritt – da hoffen wir mal, dass das nicht die letzte Hörporbe war. Mein Favorit gestern war übrigens die holländische Band Leaf.

Is this the real world?

Bei tagesschau.de lasen wir kürzlich:

Auch ein neuer Bericht der Online-Ausgabe der „New York Times“ am Freitag, wonach die US-Regierung gar eine Übernahme von Freddie Mac und Fannie Mae erwägt, sollte sich die Lage der Institute verschlechtern, konnte die Märkte nicht nachhaltig beruhigen.

freddie mayBei dieser Meldung fragt sich mancher unwillkürlich: Nanu – Fannie Mae und Freddie Mac, sind das nicht die beiden Jungs von Queen, die „We will rock you“ und „Bohemian Rhapsody“ geschrieben haben? Aber wie so oft gibt es auch hier eine vernünftige Erklärung.

after the Olympic Games

New Amnesty ads

Das Bild hat boingboing.net am 07. Juli als Beispiel einer neuen Amnesty Kampagne veröffentlicht.

Anscheinend hat sich später herausgestellt, dass es sich doch nicht um eine Werbung von Amnesty International handelt, es aber noch mehr dieser Bilder gibt.

Amnesty International Disclaimer:
Amnesty International would like to make clear that it was not involved in the dissemination of a series of images that have been circulating on the web in relation to the Beijing Olympics. Amnesty International’s global website address is www.amnesty.org

Das erinnert mich wiederum an einen 3 Jahre alten Streifzüge Eintrag über einen Polo Spot.