DVDs kaufen?

Eine Infographik aus einem Boing Boing Artikel, zeigt eine interessante Sichtweise der Situation:

2010 via Boing Boing
via boing boing

Hintergrundinfo aus der Wikipedia zum Thema Raubkopie:

Legale Privatkopien werden oft fälschlicherweise als „Raubkopien“ bezeichnet. Tatsächlich ist es unter gewissen Voraussetzungen möglich, zum privaten Gebrauch mehrere Privatkopien anzufertigen und im privaten Umfeld zu verteilen, ohne dadurch ein Vergehen oder Verbrechen zu begehen. So kann eine Musik-CD legal kopiert werden, wenn kein Kopierschutz überwunden werden muss. Ist ein Kopierschutz vorhanden, kann er durch die (Re-)Digitalisierung einer (analog) abgespielten CD legal umgangen werden. Der entscheidende Aspekt ist, dass er umgangen und nicht etwa geknackt wird. Zum Ausgleich erhalten viele Urheber für jedes verkaufte leere Aufnahmemedium (z. B. für Kassetten, CD-R- und DVD±R-Rohlinge und Festplatten) und Geräte (z. B. CD-Brenner oder Fotokopierer) eine Gebühr, die von Verwertungsgesellschaften wie der GEMA umverteilt wird. …

Fortschritt – ʇʇᴉɹɥɔsʇɹoɟ

Ruf mich an!!!
© Mona Lisa

Bald kann man mit SMS komplette Telefongespräche führen.

Der Dienst soll es außerden ermöglichen, die SMS nicht nur als Text zu erhalten, sondern auch als Audiodatei, sprich: Der Empfänger kann also mit einer gewissen Verzögerung am eigenen Handy anhören, was der Absender zuvor in das Mikrofon seines Mobiltelefons gesprochen hat …
(tageschau.de, 18.02.2010 22:04 Uhr)

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran (Fehlfarben, 1982)

Bankenabgabe

Die Regierung von Präsident Barack Obama will die Banken an den Folgekosten der Finanzkrise beteiligen. Dazu soll eine Abgabe von 0,15 Prozent bezogen auf die Bilanzsumme eingeführt werden. Na gut – klingt jetzt erstmal nicht nach sooooviel Geld. Aber übertragen auf die Bilanzsumme der Deutschen Bank von immerhin 1600 Milliarden EUR würde eine solche Abgabe rund 2,4 Mrd. EUR jährlich ausmachen. Das wäre dann in etwa die Hälfte dessen, was die Deutsche Bank im Laufe des Jahres 2009 an Gewinnen ergaunert hat. Doch leider sieht es im Moment nicht so aus, als ob Deutschland das amerikanische Modell kopieren will.

La Dolce Vita

Ach, früher war es noch leicht, einen Skandal auszulösen – beispielsweise mit dieser Szene aus dem Fellini-Film „La Dolce Vita“: Marcello Mastroianni steigt zu Anita Ekberg in den römischen Trevi-Brunnen und „das nasse, schwarze Abendkleid betont die üppige Oberweite der Schauspielerin mehr, als dass es sie verhüllt“ – so beschreibt es zumindest der Deutschlandfunk-Autor Hartmut Goege.

Anläßlich des fünfzigjährigen Jubiläum  erinnert der Deutschlandfunk an die Reaktionen auf die Premiere am 3. Februar 1960:

Pfarrer wetterten von ihren Kanzeln gegen den angeblichen Skandalfilm und aufgebrachte Besucher warfen in Mailand Eier und Tomaten auf den Regisseur, der auch noch bespuckt und geohrfeigt wurde.

Übrigens: Das Wort „Paparazzo“ stammt vom Namen eines aufdringlichen Pressefotografen, den Walter Santesso in „La Dolce Vita“ verkörperte.