schlaaaaand
A tribute to Lena:
Käbos Empfehlung
A tribute to Lena:
Käbos Empfehlung

Dass wir das noch erleben durften: Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest – mit deutlichem Vorsprung vor sämtlichen Kaukasus-Enklaven und Ehemaligen Yugoslawischen Teilrepubliken, die den Sieger sonst immer unter sich ausmachen. Die diesjährige Show fasst Hans Hoff von der SZ so zusammen:
Es gab billigsten Plastikpop, aufgedunsene Bombastballaden und derart belanglose Tonfolgen, dass sie wohl selbst einem Dreijährigen zu dämlich sein dürften. Da traten erstaunliche Pummelfeen in einer Art Weightwatchers-Ballett auf, wehte der Wind durch als Kleid getarnte Zelte, schlug dauern irgendwer Rad, und zwischendrin gab es sogar einen jungen Mann aus Serbien, der ein bisschen so aussah wie ein verlorener Sohn von Claudia Roth.
Das ist zwar nicht besonders höflich, entspricht jedoch weitgehend der Wahrheit. Aber was solls? Gewonnen ist gewonnen, und auch wenn es schwerfällt, schließen wir uns der Einschätzung der SZ an, dass ein Erfolg wie dieser ohne Stefan Raab vermutlich niemals zustande gekommen wäre.
Vorgestern am 19.04.2010 ist Guru im Alter von 44 Jahren gestorben.
Guru wurde vor allem als eine Hälfte des Hip-Hop-Duos Gang Starr bekannt, machte jedoch auch mit seiner Jazzmatazz-Reihe, einer Verbindung von Jazz und Hip-Hop, von sich reden.
Nach Ansicht der FM4-Musikredakteure sind das die besten 50 Songs des Jahres 2009. Und als besonderer Service für die Streifzüge-Leser: die Videoclips der Plätze 1 bis 10 als Youtube-Playlist.
Ab Januar 2010 müssen sich die Radiomoderatoren etwas einfallen lassen, wenn sie neben größten Hits aus den Achtzigern und den Neunzigern auch die Hits des vergangenen Jahrzehnts ankündigen wollen. Heißt es dann “Das Beste aus den Nullern”? Die britische Musikzeitschrift New Musical Express hat jedenfalls schon mal die besten Alben und die besten Songs “of the noughties” zusammengestellt.
gerade endeckt:
TubeRadio.fm eine andere Variante mit YouTube Musik zu hören, optisch ganz im Stil von iTunes.
Hitzewelle über Deutschland, aktuelle Bürotemperatur 34 Grad – daher zur Abkühlung Rudi Carell mit der deutschen Version von Baywatch:
Vermutlich waren viele Zuschauer des ESC am vergangenen Samstag mal wieder schockiert angesichts der dagebotenen musikalischen Leistungen. Vielleicht ein kleiner Trost: früher war alles noch viel schlimmer, wie dieser Beitrag des Jahres 1980 aus Luxemburg beweist.
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