ungeplant

Das ist für viele eine Horrorvorstellung – ungeplant verreisen müssen. Für andere eine Herausforderung, ein Kick. Für unplanned.de ein Geschäftsmodell. Und für Kunden eine neue Möglichkeit einen Reise zu buchen und sich überraschen zu lassen.

Ich werde es ausprobieren und dann wieder berichten.

Surfen in Dänemark

2016-08-29lebara-dkDu hast kein Surfbrett in deinem Ferienhaus, willst aber trotzdem einen Anschluss an das weltweite Netz. Kein Problem!

lebara.dk hat dafür eine Lösung parat.
30 GB prepaid für 30 Tage (+10h zum Vertelefonieren, wer’s braucht). Zu Kaufen gibt es das Ganze u.a. in Supermärkten wie SuperBrugsen für 99 dkr (€ 13,30 im August 2016).

Und so funktioniert es (z.B. für die Nutzung in einem mobilen Router Huawei E5330 3G Mobile):

  • SIM Starterpaket + 30GB/10h Option (Codes A+B auf Kassenzettel) kaufen
  • SIM ins Smartphone einlegen (kein Passwort vorhanden)
  • SMS mit den Kodes nach Anleitung (siehe Bilder) verschicken
  • Bestätigungs-SMS abwarten
  • SIM wieder aus dem Smartphone ausbauen und in den Router einlegen (Roaming aktivieren)
  • Geräte (Smartphone, Ipad, Laptop etc.) mit dem Router verbinden
  • lossurfen

Ich bin echt überrascht wie gut das funktioniert, je nach Empfang schauen wir Filme aus der Mediathek, streamen Radio und Spotify, schreiben Blogeinträge und recherchieren Öffnungszeiten von Museen.

Wenn der kleine Hotspot dabei ist, ist es wie zu Hause in Sachen Internet.

Anleitung auf englisch SIM mit Adaptern Starterpaket + Coupon

Bodensee – Königssee Radtour

Am 03.Oktober sind wir, bei wunderschönem Wetter, in Lindau am Bodensee gestartet. Wir wollten in etwa 6 Etappen zum Königssee fahren. Das haben wir dann am Donnerstag, den 08. Oktober nach Plan geschafft.

Tour komplett Topo50

Die Strecke ist gut fahrbar und bietet von perfektem Asphalt bis zu ganz kleinen Traileinlagen alles. Insgesamt sind wir für die ca. 450km und 5000Hm ungefähr 24h im Sattel gesessen.

HoehenprofilBodenKönigssee_all

Ich bin mit meinem Tourenrad (11 Gang Alfine mit 38-18 Antrieb) unterwegs gewesen. Der kleinste Gang weiterlesen

Trash Tourismus – Berlin

2007 war das Jahr, in dem wir den Trash Tourismus erfunden haben:Pension Aurora Berlin

Trash Tourismus [træ∫ turismus]:
Das Besuchen von, an und für sich sehr unattraktiven Orten, z.B. Orten mit Massentourismus, abstossenden Orten usw., wegen ihrer Hässlichkeit. Eigentlich Antitourismus als Tourismus. (Streifzüge, März 2007)

Die ZEIT hat das Thema nun auch aufgegriffen und einen Trash Tourismus Spot in der Hauptstadt entdeckt:

Grand Hotel Gruft
Die Nutzer von Tripadvisor finden, die Hotel-Pension Aurora sei derzeit die schlechteste Unterkunft Berlins. Kann man das so stehen lassen? Wir haben dort übernachtet. von Fabian Hartjes, Zeit Online, 17. Dezember 2014

Strida Berlin Christmas Ride

2013-12 Strida Berlin Tour from Stefan Z. on Vimeo.

Strida Bicycle Ride from the East Side Gallery to the Potsdamer Platz via Unter den Linden, Friedrichstrasse, Reichstag, Brandenburger Tor und Stelenfeld. (about 10kms)

Music from Solid Steel Radio Show 29/3/2013 Part 3 + 4 – Richard Dorfmeister and John F. Kennedy 1963 Berlin "Ich bin ein Berliner"

Extrembahnfahren

ICE Train

Den besten Tarif bei einer Reise mit der Deutschen Bahn zu finden ist eine Kunst für sich. Aber es gibt zum Glück Experten, die uns mit den besten Tipps & Tricks versorgen und die sollten definitiv genutzt werden!

Link: http://weberberg.de/billiger-bahn-fahren.html

 

Ich reise meist spontan, zahle also den Vollpreis. Für die Strecke Biberach-Berlin mit einem zweitägigen Zwischenaufenthalt in Hamburg sind das 215 Euro, wobei sich die Summe auf zwei Tickets verteilt: Biberach-Hamburg 139 Euro und Hamburg-Berlin 76 Euro. Weil ein normales Ticket nämlich nur zwei Tage lang gültig ist, muss bei einem längeren Zwischenstopp eine weitere Fahrkarte gelöst werden.

Was Kunden am Schalter nicht erfahren: Dieselbe Reise können sie auch für insgesamt rund 143 Euro machen. So viel kostet ein Ticket von Bregenz nach Berlin über Biberach und Hamburg.
[Bahnfahren aus Rache von Dierk Andresen in Der ZEIT vom 11.07.2013]