Archive for 'Sport'

DFB-Pokal

Dass Greuther Fürth den 1. FC Nürnberg im Pokal besiegt hat, ist eigentlich gar nicht so schlimm. Denn der nächste Gegner heißt nun Hoffenheim – gegen diese Mannschaft haben die Clubberer noch nie gewonnen. Hoffen wir also, dass Greuther die “Kraichgauer” aufmischt.

Das Spiel Nürnberg gegen Fürth hatte noch einen anderen positiven Aspekt. Auf den ersten Blick erschien es zwar recht schwierig, das Spiel in München live zu verfolgen, weil alle Sky-Kneipen natürlich das zeitgleiche Bayern-Spiel zeigten. Dann stellte sich jedoch heraus, dass mit einer relativ unkomplizierten Eingabe bei Google (“bundesliga livestream kostenlos”) auch Nicht-Abonnenten von Sky über das Internet recht schnell und kostengünstig zu einer passablen Live-Übertragung solcher Spiele gelangen können.

SR the Best …

Yamaha SR 500, darauf hab’ ich meine ersten 120.000 kms abgespult. Sie fährt immer noch und ist aktueller denn je:

mehr:
www.lossaengineering.com

und noch mehr:
SR von Jens vom Brauck

Mit dem Rad in Kapstadt

Wieder ein wunderschönes Video von Danny MacAskill, diesmal aus Kapstadt:

Was lange währt …

wird endlich gut. Wie dieses Buch über unsere Dolomiten Bikewoche 2010.

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Tourendetails: [weiterlesen...]

Meister auf 2 Rädern

Meister auf 2 Rädern

queer

Am vorletzten Sonntag war es soweit, der erste schwule Bundesligafußballer hat sich geoutet.  …. aber erst mal nur im Tatort.
Homophobie im Fußball

Meinetwegen können Fußballer rot, blau oder grün sein, das wär mir völlig egal, Hauptsache sie spielen einigermaßen Fußball.

Ok, die Sprüche möchte ich allerdings nicht missen, das soll so bleiben:

Andreas Möller: »Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl«
Lothar Matthäus: »Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt«
Lukas Podolski: »Fussball ist wie Schach ohne Würfel«
Rudi Völler: »Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!«

… übrigens geht das Outen im Rugby ohne Probleme.

Ade Kurt Albert

Einst hat er rote Punkte an seine frei gekletterten Routen gemacht und damit das Rotpunkt Klettern erfunden. Am 26. September 2010 ist er am Hohenglücksteig abgestürzt und 2 Tage später an seinen Verletzungen gestorben.

Heute um 15:00 war seine Abscheidsfeier an der Muschelquelle bei Streitberg:

Ich habe Kurt in den 90ern ein paar mal beim Klettern in der Fränkischen getroffen und immer wieder mal einen seiner Vorträge besucht. Legendär war sein Bild, damals auf dem Topoführer Nördlicher Frankenjura (Foto: Thomas Ballenberger):

TopoFrankenjura

.. und in Erinnerung geblieben ist mir ein USA Bericht aus der ROTPUNKT 02/91 von Tilmann Hepp:

»… Driving, driving, driving. That’s the way. Kurt machte es sich auf dem Fahrersitz bequem. Er saß nicht am Steuer, er lag am Steuer. Ab und zu schreckte er auf, riß wie ein Wilder das Lenkrad herum, lenkte den Van auf die Mitte der Fahrbahn zurück, um sich dann wieder in einen fahrenden Dämmerzustand zu begeben. Die Fahrerei mit ihm gestaltete sich interessant. Irgendwann schlich sich der Verdacht bei uns ein, er sei nachtblind. Doch er kam ohne Crash durch, und so konnten wir ihn nie überführen.«

Knockin’ on heaven’s door.
Good bye Kurt.

weitere Infos:

Nach der WM

Fazit der WM: Mit schönem Fussball wird man kein Weltmeister. Aber als kleiner Trost bleibt: es ist besser, guter Dritter zu werden als schlechter Verlierer im Finale. Und für die Statistik: 16 Tore bei einer WM zu schießen, ohne Weltmeister zu werden, dieses kleine Kunststück haben nach unseren Recherchen zuletzt die Franzosen 1982 vollbracht. Jetzt also erstmal zwei Jahre Pause, und dann heißt es wieder: „Mir sin die wo gewinne welle!

WM-Orakel

Was gibt heute abend beim Halbfinale den Ausschlag: die Farbe der Trikots, Löws Vier-Tore-Pulli, Krake Paul oder Stachelschwein Leon? Laut Niels Kruse spricht jedenfalls alles für “Jogis Boygroup”…

Zweite Halbzeit

32 von 64 Spielen der WM sind vorbei – die erste Halbzeit haben wir also überstanden. Jetzt wird es ernst, denn ab sofort geht es in jedem Spiel um Alles oder Nichts. Heute sind bereits unsere Nachbarn aus Frankreich an der Reihe – im Falle des Ausscheidens wird sich Trainer Raymond Domenech voraussichtlich aus dem Fussballgeschäft zurückziehen und wieder seinem bürgerlichen Beruf als Borat-Doppelgänger nachgehen.

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