2009 – Es ist noch was zu retten
Das digitale Fernsehen bringt echte Perlen wieder ans Tageslicht, z.B. die Serie Telerop 2009 – Es ist noch was zu retten von 1974:
Telerop ist ein Fernsehsender, der aus dem Öko-Katastrophengebiet Deutschland berichtet, das in Teilen zu einer Steppenlandschaft geworden ist. Wie sich die Drehbuchautoren Jürgen Voigt und Karl Wittlinger die heutige Welt vor 35 Jahren vorgestellt haben, zeigt der ARD-Digitalkanal Einsfestival ab dem 16. September. Dort wird die 13-teilige Serie jeweils mittwochs um 20.15 Uhr zum ersten Mal wiederholt. (Webseite einsfestival)
Läuft gerade auf einsfestival und es ist kaum zu glauben, wie man sich 1974, 2009 vorgestellt hat. Unbedingt anschauen!

Einen erdähnlichen Planet in 15 Lichtjahren Entfernung entdeckt zu haben, behaupten die
“Wir machen eine kleine Party und bitten die Nachbarn um Entschuldigung, wenn es etwas lauter wird.” Solche Aushänge gehören zum urbanen Alltag. Gestern wurde ich aber mit einer neuen Dimension konfrontiert: der Aushang an der Haustür, der Lärmbelästigungen ankündigt, bezieht sich auf eine Fete in der Hausnummer 18 – und wir wohnen in der 24, also drei Häuser weiter. Gibt es am nächsten Wochenende ein Live-Konzert von
Auch wenn man es nicht erwartet – auf den Websites der C-Parteien ein bisschen herumzusurfen, kann sich lohnen. Kleine Kostprobe:
Seit biblischen Zeiten befürchtet der Mensch, dass er für falsches Verhalten von höheren Wesen mit ungünstigen klimatischen Verhältnissen bestraft wird.
Alter Witz: “Treffen sich zwei Planeten, fragt der eine: Na, wie geht´s? – Sagt der andere: Beschissen, ich hab Homo sapiens.” Was wir daraus lernen: nichts überschätzt der Mensch so gerne und so schrankenlos wie sich selbst. Deswegen wird ja auch gleich ein Riesentheater gemacht, wenn die Temperaturen in der Atmosphäre sich um ein paar Grad verändern. Um bei unserem Planetenwitz zu bleiben, andere Planeten haben kein Homo sapiens und trotzdem geht es ihnen noch viel schlechter als der Erde. So verliert ein kürzlich entdeckter Planet, der um die Sonne HD 209458 kreist, ca 10.000 Tonnen Materie pro Tag. Die
1971 führte Philip Zimbardo an der Stanford Universität in den USA ein Experiment durch, bei dem das Verhalten von Versuchspersonen in einem Gefängnis untersucht werden sollte. Das Experiment eskalierte, wurde nach sieben Tagen abgebrochen und lieferte die Vorlage für den deutschen Film “
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace darf Produkte des Milchkonzerns Müller nach einem Gerichtsurteil das Oberlandesgericht (OLG) Köln ab sofort wieder als “Gen-Milch” bezeichnen. Greenpeace will die Verbraucher damit darüber informieren, dass “im Futtertrog der Müller Milchkühe Gen-Pflanzen landen”, meldet Reuters. Aha. Gen-Pflanzen. Da hat man den Eindruck, Greenpeace erkennt nur die Spitze und übersieht dabei den Eisberg. Denn nicht nur die Pflanzen enthalten Gene, sondern auch die Kühe, von denen die Milch stammt. Und so geht es weiter, über den Gen-Fahrer des Milchlasters bis zur Gen-Kassiererin im Supermarkt. Daher, liebe Greenpeacer, empfehle ich euch, die Erde einfach komplett als “Gen-Welt” zu bezeichnen. Damit bringt ihr das Dilemma, dass alles Lebendige mit Genen verseucht ist, am besten zum Ausdruck. Und beim Oberlandesgericht Köln dürfte der Begriff auch ohne weitere Probleme durchgehen.
Die Franz Morat KG aus Eisenbach im Hochschwarzwald brachte 1976 ein TV-Computersystem auf den Markt, das nur mit zwei Schaltern auf der Vorderseite und einem Lichtgriffel gesteuert wurde. Was man mit diesem Computer alles machen konnte, ist offensichtlich nicht überliefert. Eine dennoch lesenswerte 





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