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Um es gleich vorweg zu nehmen, die ökologisch korrekten Fahrzeuge gewinnen!
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Am vergangenen Wochenende wurde Frankreich durch einen Sieg über Kroatien Handball-Europameister. Das Erstaunliche daran: Thierry Henry, bekanntlich einer der besten französischen Handball-Spieler, nahm gar nicht am Turnier teil.

Die FAZ hat am Wochenende ein Interview mit Lothar Matthäus veröffentlicht. Kleine Kostprobe:
Nach Franz Beckenbauer bin ich ganz sicher die zweitbekannteste Fußballpersönlichkeit Deutschlands, weltweit. Und wie man mit so einem Idol umgeht in Deutschland, da muss sich Deutschland schämen.
Tja. Schämen sollte sich das Idol eher für solche Sätze:
Man will immer nur das sehen, was man sehen will.
Dabei heißt es doch: Man sieht immer nur das, was man sehen will. Sonst könnte man ja auch gleich sagen: “Was du heute kannst besorgen, das kannst du heute besorgen”, oder “Wer zuletzt lacht, lacht zuletzt”. Und wer möchte, kann das komplette Interview hier nachlesen.
“Du bist mein Sonnenschein, laß mich niemals allein, Michael A.” An den Bata-llic-Schlager von 1972 dachte vielleicht mancher Clubberer, als Michael A. Roth – seit 1994 Präsident des 1. FC Nürnberg – heute sein Amt niederlegte. Im bürgerlichen Leben gründete der kleine Kitzinger bekanntlich 1956 das Textilienunternehmen “ARO”, inzwischen die größte Kette für Teppichböden, Teppiche und Tapeten in Deutschland. Da stellt sich nach wie vor die Frage, warum das Frankenstadion nicht Aro-Arena, sondern easyCredit-Stadion heißt.
Hier ein kleiner Ausschnitt einer Ausgabe des Aktuellen Sportstudios mit Dieter Kürten und Günther Netzer. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass dieses Programm nicht für Personen geeignet ist, die unter Drogeneinfluss stehen oder sich gerade in einer seelischen Krise befinden.
“Handball wird der absolute Wahnsinn, ein Peking-Hochsommermärchen. Ich habe das letzte Testspiel gesehen, der Schnäuzer von Heiner Brand war schon wieder in phantastischem Zustand.”
(Harald Schmidt im Interview mit der tz München, 8. August 2008)

Von wegen “Football is a simple game: 22 men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans win”… seit 1974 haben die Deutschen immerhin schon drei WM-Finale und zwei EM-Endspiele verloren: 1982 gegen Italien, 1986 gegen Argentinien, 1992 gegen Dänemark, 2002 gegen Brasilien und jetzt 2008 gegen Spanien. Angesichts dieser Bilanz stimmen wir schon mal ein, mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein werden wir 2010 wohl auch wieder nur Vize sein.
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