Ölpest
Wer sich mal einen Eindruck machen will, wie es ausschauen würde, wenn der Ölteppich aus dem Golf von Mexiko, vor seiner eigenen Haustüre wäre, kann das unter http://www.ifitwasmyhome.com/ ausprobieren.
Wer sich mal einen Eindruck machen will, wie es ausschauen würde, wenn der Ölteppich aus dem Golf von Mexiko, vor seiner eigenen Haustüre wäre, kann das unter http://www.ifitwasmyhome.com/ ausprobieren.
Offensichtlich haben wir bei unseren Betriebsausflug (s.u.) nicht alle Tiefen der Weltmetropole kennengelernt:
via New Yorkers vs Tourists: Divided Sidewalks?
Eigentlich hatte ich das ganze viel schneller bloggen wollen, aber die Technik macht einem doch noch manchmal einen Strich durch die Rechnung.
Über den Wolken soll die Welt ja grenzenlos sein, nur nicht im Flugzeug. Zum Glück hatten wir keine Dreiersitzereihe, so konnte ich live verfolgen, wie mein Sitznachbar und neuerdings Schachgenie, den Computer im Flugzeug knallhart niedergerungen hat:


Wir sind gut runtergekommen, wahrscheinlich gab es noch ein leistungsfähigeres System an Bord
Der Streifzüge-Betriebsausflug führt uns dieses Jahr mitten ins Herz der westlichen Hemisphäre: New York City. Da wir weder Drogenmißbrauch betreiben noch in Spionage oder Sabotage verwickelt sind, verlief die Einreise in die USA relativ unproblematisch. Neben ordentlichen Zimmern bietet unser Hotel “höfliche Zeitung, Glätten drehen-unten Service sowie Eisen und bügelndes Brett“. Der Wetterbericht für heute: cool with rain – für morgen immerhin partly sunny.
Die Regierung von Präsident Barack Obama will die Banken an den Folgekosten der Finanzkrise beteiligen. Dazu soll eine Abgabe von 0,15 Prozent bezogen auf die Bilanzsumme eingeführt werden. Na gut – klingt jetzt erstmal nicht nach sooooviel Geld. Aber übertragen auf die Bilanzsumme der Deutschen Bank von immerhin 1600 Milliarden EUR würde eine solche Abgabe rund 2,4 Mrd. EUR jährlich ausmachen. Das wäre dann in etwa die Hälfte dessen, was die Deutsche Bank im Laufe des Jahres 2009 an Gewinnen ergaunert hat. Doch leider sieht es im Moment nicht so aus, als ob Deutschland das amerikanische Modell kopieren will.
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich in New York war, damals standen die zwei Türme noch. Um mir New York mal von oben anzuschauen bin ich damals auf’s Empire State Building, ein herrlicher Ausblick! Für den nächsten Besuch hatte ich mir das World Trade Center vorgenommen.
Der nächste Besuch steht bevor, der Streifzüge Betriebsausflug, aber keine Türme mehr. So kann’s gehen, Pech gehabt.

Hier sind meine Notizen von damals: [weiterlesen...]

Eine Welt ohne Atomwaffen versprach Präsident Obama vor ein paar Monaten in Prag. Gute Idee. Wie das im Einzelnen gehen soll, darüber machen sich nun die Mitglieder von Global Zero Gedanken. So ungefähr könnte der Plan laut Süddeutsche Zeitung aussehen:
Die Global Zero Commission hat einen Plan entworfen, der einen Prozess zur Eliminierung aller Atomwaffen bis 2030 beschreibt. In Phase eins dieses “Global Action Zero Plan” soll es von 2010 bis 2013 amerikanisch-russische Verhandlungen über Reduzierungen auf jeweils rund 1000 Sprengköpfe geben.
Phase zwei soll bis 2018 dauern. Darin sollen die amerikanisch-russischen Arsenale auf je 500 Sprengköpfe begrenzt werden, die übrigen Nuklearmächte frieren ihre Arsenale ein. Zudem wird ein System entwickelt, um die Einhaltung des Abkommens zu überwachen, die Kontrollen des zivilen nuklearen Brennstoffkreislaufs werden verstärkt.
In Phase drei (bis 2023) folgen multilaterale Verhandlungen über eine globale Nulllösung, in Phase vier (bis 2030) wird diese Nulllösung umgesetzt, begleitet von einem System der Überwachung und Durchsetzung.
Das hört sich utopisch an, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert…
“Der am weitesten verbreitete Aberglaube unter deutschen Intellektuellen ist der, dass sie englisch können.” Hm, von wem stammt dieser Spruch nochmal? Karl Kraus? Manchmal hilft Google auch nicht weiter… naja, egal, zur Sache: Die FAZ bietet einen Test an, mit dem wir unser Geschäftsenglisch überprüfen können. Manche der 32 Fragen sind ganz schön knifflig. Vielleicht wäre das auch eine Gelegenheit für unseren neuen Außenminister, seine Englisch-Kenntnisse aufzufrischen.
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