Felix Austria

schuesselAuf dem CSU-Parteitag letztes Wochenende in Nürnberg trat der österreichische Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel als Gastredner auf. In Anspielung auf das knappe Ergebnis der Bundestagswahl 2002 sagte er, die nur etwa 6000 deutschen Wähler, die vor drei Jahren der rot-grünen Koalition unter Bundeskanzler Schröder das Verbleiben gesichert haben, müssten sich jetzt „den Hintern wund beißen„. Den Hintern wund beißen. Sagt man das so in Österreich? Naja, jedem seine Redensarten – in Bayern sagt man ja gerne „ich werde noch kein Glas Champagner öffnen“, wenn man eine sicher geglaubte Bundestagswahl verliert. Apropos: vielleicht sollte Herr Stoiber einfach mal versuchen, in Österreich Bundeskanzler zu werden. Das schafft anscheinend jeder Doofmann.

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