Florale Kunst am Bau

Der Künstler und Bildhauer Sergej A. Dott inszeniert das neu sanierte Ärztehaus an den Treptowers in Berlin als „florale Installation in freundlicher Heilkräuter-Gestalt„. Bilder von der Blumenmontage gibt es hier.

Wie immer zuständig für den künstlerischen Stahl- und Metallbau: ein gewisser Klaus Lipke, mit dem ich mich Anfang der 1980er Jahre an grauen Nachmittagen in Gostenhof, Steinbühl und Gibitzenhof herumtrieb.

Nackt in München II

black hole

Morgen, Samstag 23.06, geht es früh um 03:00 los mit der Spencer Tunick Installation in München.
siehe Nackt in München.

 

Für alle die noch kurzfristig mitmachen wollen:
www.staatsoper.de/Tunick

Bitte kommen Sie in alten Kleidungsstücken, die nicht wertvoll sind oder die Sie nicht mehr brauchen. Der Künstler verwendet ein kosmetisches Body Make-up mit einer speziellen Rezeptur, das gesundheitlich unbedenklich und leicht mit Wasser und Seife wieder zu entfernen ist.

Während der eigentlichen Installation sind Sie nur kurze Zeit nackt.

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Nackt in München

Seehofer macht ne Facebook Party und jetzt kommt’s noch dicker.
Am 23. und 24. Juni sollen tausende Nackte auf Plätzen in der Münchner Innenstadt posieren. Dazu lädt die Bayerische Staatsoper ein!

Was ist da los?
Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2012, will Spencer Tunick seine Installation Der Ring durchführen. Wer Tunick kennt weiß, dass er dazu viele Nackte braucht. Wer will, kann bei der Aktion dabei sein und Teil eines Kunstwerks werden. Übrigens das erste Mal in dieser Dimension in Deutschland, denn Schweizer, Österreicher und Spanier hatten schon die Gelegenheit.

2012staatsopertunick

-> zur Anmeldung

Plaudern mit Kinski

Mal wieder ein nettes Fundstück aus Youtube. Dazu Wikipedia:

Herzog beschreibt Kinski auch als außerordentlich fleißigen Schauspieler, der (…) oft grundlose Wutanfälle hatte, insbesondere dann, wenn er den Eindruck hatte, nicht genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. In ruhigen Momenten habe Kinski seine harschen Ausbrüche und auch die Skandale als Versuche ausgegeben, Aufmerksamkeit zu erregen.

„braungebrannt, muskulös und tätowiert“

Stephen Sawyer, der „da Vinci der Macho-Jesus-Bewegung“ (SZ) über Jesus von Nazareth:

Er war mit Sicherheit kein blasser Schwächling. Er hat als Zimmermann gearbeitet und lebte in Nazareth. Es gibt also gute Gründe dafür, dass er fit und ein südländischer Typ gewesen ist. Ich glaube kaum, dass er die Geldwechsler aus dem Tempel hätte treiben können, wenn er nicht wie ein Schrank gebaut gewesen wäre. Aber das soll nicht die Botschaft meiner Kunst sein.