Drive-by exploit & erpresst

Ich werde erpresst!
Offensichtlich hat jemand aus einem gehackten Account eins meiner Passwörter geknackt, denn das Passwort in der u.g. Mail ist eines meiner Passwörter (gewesen). Das ist erst mal beängstigend.

  • Die Kombination aus eMailadresse und Passwort habe ich sicher nur für low Level Sites benutzt. Offensichtlich ist eine dieser Sites gehackt worden!

Aber wie ernst muß ich jetzt die ErpresserMail (Bild unten) nehmen?
Erste Analyse:

  • Für sensiblere Logins benutze ich komplett andere Daten
  • Das eMailpostfach in dem die Mail angekommen ist hat andere Logindaten.
  • Meine verwendeten Browser sind idR auf neuestem Stand.
  • Die Virenscanner auch. …. usw.
  • Die Scans meiner versch. IT Hardware hat kein Leck gezeigt.
    Der Erpresser sagt ja eh »After I removed my malware to not leave any traces….«, hat also seine Schadsoftware schon wieder entfernt!? zum Glück?
  • …. aber er schreibt,
    er hat alle meine privaten Daten und vor allem
    hat er ein Video von mir gedreht, wie ich mit mir selber vor dem Rechner zufrieden bin!

Was jetzt?

Wenn ich das Geld nicht bezahle wird also das besagte Video und alle meine Daten im Web veröffentlicht.
Hm …. .
Meine Daten im Web wären echt scheiße!
Aber auf ein SATISFYING MYSELF Video von mir selber, da bin ich sehr gespannt!

Deshalb werde nicht auf die Erpressung eingehen und die angedrohte Veröffentlichung riskieren!

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Sozialnetzwerkdurchsetzungs-verbesserungsgesetz

Geht ja schon gut los, das neue Jahr: nachdem der Twitter-Account von Beatrix („von“) Storch wegen Volksverhetzung gesperrt wurde, geschah laut DLF folgendes:

Die „Titanic“ griff den Tweet satirisch auf und gab vor, von Storch dürfe nun über den Account des Magazins twittern. Die gefakten Tweets markierte „Titanic“ jeweils mit „(bvs)“ und versah die Posts absichtlicht mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Die Tweets wiederholten die umstrittene Äußerung von Storchs Original-Tweet und erfanden noch einen zweiten angeblich von ihr verfassten Tweet. Beide wurden von Twitter beanstandet, der Account daraufhin gesperrt.

Nicht schlecht. Stellt sich nun die Frage, ob man Algorithmen (oder Twitter-Kontrolleuren) beibringen muss, was das Wort „Satire“ bedeutet. Außerdem könnte die Sperrung auch mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken zusammenhängen, das am 1. Januar in Kraft getreten ist, im Volksmund oftmals auch als „Sozialnetzwerkdurchsetzungsverbesserungsgesetz“ bezeichnet . Wie auch immer, die Titanic-Leute können sich ja in jedem Fall noch damit herausreden, dass sie mit der Maus abgerutscht sind.

Gefährliches Blinklicht! – LED-it-GO

Was früher nur Q in James Bond Filmen konnte, das gibt es mittlerweile in Echt!

Israelische Hacker vom Cyber Security Research Center der Ben-Gurion-Universität in Beersheba haben ein extrem ausgeprägtes Q-Gen. Sie können mit einer Drohne, über das Blinklicht an einem Computer, Daten abziehen! (mehr auf zeit.de)

Surfen in Dänemark

2016-08-29lebara-dkDu hast kein Surfbrett in deinem Ferienhaus, willst aber trotzdem einen Anschluss an das weltweite Netz. Kein Problem!

lebara.dk hat dafür eine Lösung parat.
30 GB prepaid für 30 Tage (+10h zum Vertelefonieren, wer’s braucht). Zu Kaufen gibt es das Ganze u.a. in Supermärkten wie SuperBrugsen für 99 dkr (€ 13,30 im August 2016).

Und so funktioniert es (z.B. für die Nutzung in einem mobilen Router Huawei E5330 3G Mobile):

  • SIM Starterpaket + 30GB/10h Option (Codes A+B auf Kassenzettel) kaufen
  • SIM ins Smartphone einlegen (kein Passwort vorhanden)
  • SMS mit den Kodes nach Anleitung (siehe Bilder) verschicken
  • Bestätigungs-SMS abwarten
  • SIM wieder aus dem Smartphone ausbauen und in den Router einlegen (Roaming aktivieren)
  • Geräte (Smartphone, Ipad, Laptop etc.) mit dem Router verbinden
  • lossurfen

Ich bin echt überrascht wie gut das funktioniert, je nach Empfang schauen wir Filme aus der Mediathek, streamen Radio und Spotify, schreiben Blogeinträge und recherchieren Öffnungszeiten von Museen.

Wenn der kleine Hotspot dabei ist, ist es wie zu Hause in Sachen Internet.

Anleitung auf englisch SIM mit Adaptern Starterpaket + Coupon

Schleichwerbung!

Ja die Werbung kommt immer schleichender daher!
Oft merkt man es gar nicht und glaubt an einen Geheimtipp, dabei bekommt der Tippgeber richtig viel Geld dafür. Nach dem Motto »Was der Influencer empfiehlt, wird schon gut sein!«

Instagrammer als insgeheime Werbeträger
nachtmagazin 00:10 Uhr, 18.08.2016, Alina Stiegler, NDR

Vorsicht!