Drive-by exploit & erpresst

Ich werde erpresst!
Offensichtlich hat jemand aus einem gehackten Account eins meiner Passwörter geknackt, denn das Passwort in der u.g. Mail ist eines meiner Passwörter (gewesen). Das ist erst mal beängstigend.

  • Die Kombination aus eMailadresse und Passwort habe ich sicher nur für low Level Sites benutzt. Offensichtlich ist eine dieser Sites gehackt worden!

Aber wie ernst muß ich jetzt die ErpresserMail (Bild unten) nehmen?
Erste Analyse:

  • Für sensiblere Logins benutze ich komplett andere Daten
  • Das eMailpostfach in dem die Mail angekommen ist hat andere Logindaten.
  • Meine verwendeten Browser sind idR auf neuestem Stand.
  • Die Virenscanner auch. …. usw.
  • Die Scans meiner versch. IT Hardware hat kein Leck gezeigt.
    Der Erpresser sagt ja eh »After I removed my malware to not leave any traces….«, hat also seine Schadsoftware schon wieder entfernt!? zum Glück?
  • …. aber er schreibt,
    er hat alle meine privaten Daten und vor allem
    hat er ein Video von mir gedreht, wie ich mit mir selber vor dem Rechner zufrieden bin!

Was jetzt?

Wenn ich das Geld nicht bezahle wird also das besagte Video und alle meine Daten im Web veröffentlicht.
Hm …. .
Meine Daten im Web wären echt scheiße!
Aber auf ein SATISFYING MYSELF Video von mir selber, da bin ich sehr gespannt!

Deshalb werde nicht auf die Erpressung eingehen und die angedrohte Veröffentlichung riskieren!

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Magie der Geldschöpfung

Wer bestimmt eigentlich, wieviel Geld im Umlauf ist? Gestern abend dazu auf 3Sat die Sendung Die große Geldflut, in der aber auch nicht alle Fragen beantwortet wurden. Immerhin kann man auf Wikipedia nachlesen, dass die Magie der Geldschöpfung die „Gesellen Raufebold, Habebald und Haltefest“ anlockt und worin die Unterschiede zwischen Giralgeldschöpfung und dem Vollgeldsystem liegen. Eigentlich wäre es schon wichtig, darüber etwas mehr zu wissen, allerdings stellt sich die Frage, ob solche Formulierungen dabei hilfreich sind:

Der Geldmengensteuerungsfunktion durch die Zentralbank sind allerdings, durch die Art der Fiskalpolitik der jeweiligen Regierung und durch die jeweilige Höhe der Kreditnachfrage (insbesondere bei rückläufiger Nettokreditaufnahme aufgrund erhöhter Konsolidierungsbemühungen) der Privaten, Grenzen gesetzt.

Naja, wenn man es zum dritten Mal durchliest, versteht man es vielleicht doch.

Cruise Missiles

Marschflugkörper waren ja mal in alles Munde – und zwar in den frühen 80er Jahren, als sie, mit Atomsprengköpfen bestückt, in Westeuropa stationiert werden sollten. Es gab sogar einen Song von Fischer-Z mit dem Titel Cruise Missiles. Inzwischen gehören Marschflugkörper vom Typ Tomahawk laut Wikipedia

…zu den US-amerikanischen und britischen Erstschlagswaffen in jedem kriegerischen Konflikt und übernehmen zunehmend die Aufgaben bemannter Bomber. Ohne das Risiko, Piloten oder Flugzeuge zu gefährden, können sie tief in gegnerisches Territorium eindringen, Bunker, Radaranlagen, Raketensilos oder Kommandoposten zerstören oder die feindliche Infrastruktur schwächen.

Etwa 60 Tomahawk-Marschflugkörper wurden auch beim Angriff auf den syrischen Militärflugplatz al-Schairat in dieser Woche eingesetzt, jeweils mit ca. 500 kg TNT bestückt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich keine Zivilisten in der Nähe der Einschlagstellen befanden.

Gefährliches Blinklicht! – LED-it-GO

Was früher nur Q in James Bond Filmen konnte, das gibt es mittlerweile in Echt!

Israelische Hacker vom Cyber Security Research Center der Ben-Gurion-Universität in Beersheba haben ein extrem ausgeprägtes Q-Gen. Sie können mit einer Drohne, über das Blinklicht an einem Computer, Daten abziehen! (mehr auf zeit.de)

Eklatanter Verstoß

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Test einer ballistischen Rakete durch den Iran als einen „eklatanten Verstoß“ gegen die UN-Resolution bezeichnet. Also muss es stimmen. Schließlich zweifelt  kaum jemand daran, dass Netanjahu ein ausgewiesener Experte für eklatante Verstöße gegen UN-Resolutionen ist.

Gewalt gegen Flüchtlinge

„Mehr als 200 Angriffe und kaum überführte Täter: Eine Recherche von ZEIT ONLINE und ZEIT offenbart, wie wehrlos der Rechtsstaat angesichts der Gewalt gegen Flüchtlinge ist.“ (erschienen im Dezmeber 2015.

Niemand wusste bisher, wie gut die Polizei in Fällen ermittelt, bei denen Flüchtlinge in ihren Unterkünften zu Schaden kamen oder zu Schaden hätten kommen können, weil das Ziel der Täter war, die Unterkunft zu zerstören. Die Öffentlichkeit hatte keinen genauen Überblick. Jetzt gibt es belastbare Zahlen.