Kosmischer Edelstein

Wissenschaftler haben einen Planeten entdeckt, der angeblich zu großen Teilen aus Diamant bestehen soll. Natürlich fragt man sich da, ob das aus der großen Entfernung von immerhin 80 Lichtjahren so leicht zu erkennen ist. Schließlich wäre es sehr ärgerlich, den ganzen weiten Weg dorthin zu fahren und dann stellt sich am Ende womöglich heraus, es handelt sich gar nicht um einen Diamant-, sondern um einen Swarowsky-Planeten.

Google Cultural Institute

Die Website des Google Cultural Institute will auf neue, visuell ansprechende und interaktive Weise kulturelle Inhalte und Geschichten vermitteln. Sie enthält Exponate, Artefakte, Fotografien, Originalmanuskripte, Videos und vieles mehr. Sehr schön. Derzeit aber leider nur auf Englisch.

Energie Exit

exitWer hat schon mal darüber nachgedacht, wieviel Energie die ganzen Notausgangsschilder verbrauchen?

Maggie Koerth-Baker von boingboing.net schreibt dazu:

»Jedes Einzelne Schild braucht nur relativ wenig Strom, aber die Dinger sind immer an! … Die U.S. Environmental Protection Agency schätzt, dass mehr als 100 Millionen EXIT Signs in den USA circa 30-35 Milliarden KWh Strom! im Jahr verbrauchen. …«

Zum Vergleich:
In Deutschland liegt der Stromverbrauch im Haushalt bei rund 1400 kWh/Person pro Jahr. D.h. die beleuchteten Exit Zeichen verbrauchen genauso viel Strom wie 25 Millionen Menschen pro Jahr im Haushalt.

Wär hätt’s gedacht, da steckt also noch ne Menge Potential drin.

Alkoholspiegel

Auch beim Alkoholspiegel hinken die Deutschen hinterher:

1. Moldova, 18.22 l/Kopf
2. Czech Republic, 16.45 l/Kopf
3. Hungary, 16.27 l/Kopf
4. Russia, 15.76 l/Kopf
5. Ukraine, 15.60 l/Kopf

22. Luxembourg, 13.01 l/Kopf
23. Germany, 12.81 l/Kopf
24. Finland, 12,52 l/Kopf

(Total (recorded + unrecorded) adult per capita consumption, 2005, (15+ years; in litres of pure alcohol).)
from Global status report on alcohol and health,
ISBN 978 92 4 156415 1, © World Health Organization 2011

… übrigens 2,5 Millionen oder 4% aller Todesfälle weltweit sind auf Alkohol zurückzuführen, mehr als bei HIV/AIDS, Gewalt oder Tuberkulose. (via Everyday Health)