
Ich komme gerade von einem Vipassana-Meditationskurs in Triebel zur?ck. Das Programm ist schnell erkl?rt: Zehn Tage nichts als meditieren, schweigen, essen und schlafen. Die Ruhe und vor allem die Meditationstechnik zwingen dazu, sehr viel ?ber sich selbst zu erfahren, viel Erschreckendes nat?rlich, aber auch unerwartet Sch?nes. Im Ergebnis bin ich dann zu der ?berzeugung gekommen, jeder Mensch tr?gt das eigene Himmelreich in seinem Innersten. Dass der Weg dorthin m?hsam ist, sollte allerdings auch nicht unterschlagen werden. Nur die wenigsten werden mit Siddhartha Gautama mithalten k?nnen, der – wenn wir der ?berlieferung glauben wollen – vor 2500 Jahren in einziger einzigen Vollmondnacht mit Vipassana das Nirvana erreichte. W?re ja wohl auch ein bisschen viel verlangt.

„Alle vier Wochen so ein Ding zu machen – das ist mir einfach zuviel. Ende ’75 h?re ich auf“, so Rudi Carrell ?ber seine Show
Manche tun die unmöglichsten Dinge, um in die Bild-Zeitung zu kommen. Das Bayerische Fernsehen hat es da leichter. In der Bildausgabe vom 26. Januar erschien beispielsweise eine ganzseitige Anzeige für die BR-Sendung „
Zwar gibt es im deutschen Fernsehen keinen Mangel an Komikern, doch die meisten von ihnen verbreiten im Wesentlichen Langeweile und Monotonie. Mit seinem 