The dark side of the moon

This photo is of Edwin Aldrin walking on the lunar surface. Neil Armstrong, who took the photograph, can be seen reflected in Aldrin’s helmet visor.
Image Credit: NASA/MSFC
Published: June 28, 2018
Historical Date: July 20, 1969

APOLLO 11 ONBOARD: ASTRONAUT ALDRIN, EDWIN WALKING ON LUNAR SURFACE.

Das legendäre Album von Pink Floyd wurde am 24. März 1973 veröffentlicht.

Das war 3 Jahre, 8 Monate und 3 Tage nachdem Neil Armstrong, im Rahmen der Apollo 11 Mission, als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond gesetzt hat.

Heute vor genau 50 Jahren sind also die ersten Menschen auf dem Mond gelandet (20. Juli 1969, 20:17:40 UTC) und der erste Mensch hat ca. 6,5h später (21.Juli 1969, 02:56:20 UTC) den Mond betreten!

Das war nicht auf der dunklen Seite des Mondes. Dort ist auch erst vor kurzem das erste Mal ein Objekt gelandet, und zwar am 3. Januar 2019 die chinesische Raumsonde Chang’e-4.

1961, also 8 Jahre vor dem weltbewegenden Event, hat sich President Kennedy aus dem Fenster gelehnt und die Mondlandung, vor Ende des Jahrzehnts, als großes nationales Ziel angekündigt. Schätze, da haben viele ganz schön lange geschwitzt. Aber die Amis haben sich nicht lumpen lassen und ne ganze Menge Geld in die damals kleine NASA gesteckt, damit daraus was wird.

Ausschnitt aus der Kennedy Rede vom 25.05.1961

Und was hat Armstrong nochmal gesagt, als er die Leiter runter ist:

Armstrong: OK, I’m going to step off the LEM now. That’s one small ….

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Kaum zu glauben

Frau Weidel von der AfD sagt heute in ZEIT Online:

„Ich streite nicht ab, dass sich die Erde erwärmt, aber ich glaube nicht, dass der menschliche Einfluss maßgeblich ist“, sagte Weidel der Welt. „Die gesamte Klimaagenda“ beruhe auf den Berichten des Weltklimarats. Dieser sei „keine naturwissenschaftliche, sondern eine politische“ Organisation. „Es geht um nichts anderes als Lobbypolitik.“

[13. Juni 2019, 2:20 Uhr Aktualisiert am 13. Juni 2019, 2:35 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, mp]

Ich kann’s nicht glauben!
Schau doch z.B. mal -> hier, Fr. Weidel!

Magie der Geldschöpfung

Wer bestimmt eigentlich, wieviel Geld im Umlauf ist? Gestern abend dazu auf 3Sat die Sendung Die große Geldflut, in der aber auch nicht alle Fragen beantwortet wurden. Immerhin kann man auf Wikipedia nachlesen, dass die Magie der Geldschöpfung die „Gesellen Raufebold, Habebald und Haltefest“ anlockt und worin die Unterschiede zwischen Giralgeldschöpfung und dem Vollgeldsystem liegen. Eigentlich wäre es schon wichtig, darüber etwas mehr zu wissen, allerdings stellt sich die Frage, ob solche Formulierungen dabei hilfreich sind:

Der Geldmengensteuerungsfunktion durch die Zentralbank sind allerdings, durch die Art der Fiskalpolitik der jeweiligen Regierung und durch die jeweilige Höhe der Kreditnachfrage (insbesondere bei rückläufiger Nettokreditaufnahme aufgrund erhöhter Konsolidierungsbemühungen) der Privaten, Grenzen gesetzt.

Naja, wenn man es zum dritten Mal durchliest, versteht man es vielleicht doch.

Einkommen niedergelassener Ärzte

Oft hört man ja von niedergelassenen Ärzten, dass sie an gesetzlich Versicherten so gut wie gar nichts verdienen und ohne Privatpatienten sowieso völlig verloren wären. Erstaunlich dazu ist der Vergleich mit den statistischen Daten: demnach hat sich der Reinertrag (in etwa vergleichbar mit einem Bruttoeinkommen) pro Praxisinhaber im Zeitraum von 2011 bis 2015 von 166.000 EUR auf 190.000 EUR erhöht. 70,4 Prozent der Praxiseinnahmen kamen 2015 von der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Glasnost

Als Reaktion auf die Vorwürfe, VW hätte Einfluss auf eine Regierungserklärung von Ministerpräsident Weil genommen, hat die niedersächsische Staatskanzlei nun die Änderungen am Redemanuskript veröffentlicht. Dazu der Kommentar der taz:

Warum ist eine solche Veröffentlichung eigentlich nicht Standard? Für alle Reden in allen deutschen Parlamenten? So dass immer klar und deutlich wird, wer wann wo mit welcher Intention Einfluss nehmen wollte. Wann das Erfolg hatte. Und wann nicht. Und wo wir schon dabei sind: Noch wichtiger wäre das natürlich noch für konkrete Gesetzentwürfe, bei denen es ja nicht um die Verbreitung von mehr oder weniger gehaltvollen Floskeln, sondern um konkrete Politik geht.

Eigentlich gar keine schlechte Idee.

Wahljahr

Bei der Entscheidung für die „Ehe für Alle“ wurden wir ja nochmal kurz daran erinnert, dass die Parteien des „linken Spektrums“, nämlich SPD, Grüne und Linke derzeit über eine absolute Mehrheit im Bundestag verfügen. Tja, wenn man die Wahlprognosen so ansieht, wird das wohl bald Geschichte sein. Wenn ca. 40% der Wählerstimmen an die Union und 8% an die AfD gehen, rückt eine SPD-geführte Bundesregierung in weite Ferne. SPD, Grüne und Linke kommen zusammen auf ungefähr 40%. So wie es jetzt steht, könnte es für Schwarz-Gelb reichen. Sonst halt weiter Große Koalition. Keine schönen Aussichten.